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Mein Garten ist für mich wie ein zusätzlicher großer Wohnraum, in dem ich kreativ sein kann. Er ist der Spiegel meiner Seele. Er drückt mein Bedürfnis aus, dass mehr in den Dingen liegt als Funktionalität und Ästhetik. Schaue ich über das mit den Sinnen Wahrnehmbare hinaus, bin ich in der westlichen Welt schnell im esoterischen Bereich, einer Sammelstelle für alles, was sich wissenschaftlich nicht erklären lässt. Mein Garten soll also „mein esoterischer Garten“ sein. So liegt es auch an mir, welche Ideen in ihm Gestalt annehmen sollen.
Eine bunte Sammlung:
Mein esoterischer Garten
- ein Schaugarten mit Anregungen für Interessierte und Gartenliebhaber, die ihren Garten neu planen oder verändern wollen
- ein Treffpunkt für Menschen, die eine Gemeinschaft mit Menschen auf dem esoterischen Weg finden wollen
- ein Ort zum Feiern von Jahreszeitenfesten
- ein Garten der zum Verweilen einlädt
- ein Garten als Ort der Kraft für Stille, Sammlung und Harmonisierung
- ein Garten als Spiegel der Seele
- ein Garten, Raum für Astrologie (Weisheit des Himmels) und Geomantie (Weisheit der Erde)
- ein Garten, in dem alten fernöstlichen Ideen, wie dem Feng Shui ebenso Beachtung geschenkt werden, wie neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Mikrobiologie nach Prof. Higa aus Japan, den Effektiven Mikroorganismen (http://www.em-berater.de/wissing-senden )
- ein Garten, in dem Pflanzen durch Duft, Farbe und Form ihren Auftritt haben
- ein Garten, Tummelplatz verschiedenster Kräuter, Gemüse und Früchte
- ein Garten, in dem Gartenaccessoires, die Kraft der Pflanzen verstärken und dem Garten mehr Energie verleihen
- ein Garten als Freiraum für künstlerisch-handwerkliches Gestalten, für Versuch, Irrtum und Entwicklung
- ein Garten als Keimzelle für die Regeneration von Körper, Geist und Seele in einer modernen Gesellschaft mehr»
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Vom Leben lernen - Ansprüche und andere Hindernisse |
Keine Perfektion
Anfangen Versuchen Verändern
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60 er Jahre – ein Garten entsteht |
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Als in den 60er Jahren die Gärtnersiedlung Alvingheide entstand, wurden die Grundstücke unter den Gärtnerfamilien ausgelost.
Meine Schwiegereltern Waltraud und Willi Wissing erhielten das erste Grundstück direkt an der Zufahrtsstraße.
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